Ramersdorf
Vielseitiges Ramersdorf
Infrastruktur und Bebauung
Um den alten Dorfkern entstand Anfang des letzten Jahrhunderts eine gemeinnützige Wohnsiedlung. Die pittoreske Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf verweist noch auf den alten Ortskern des 1818 in München eingemeindeten Ramersdorf. Weitere Bauprojekte bescherten diesem Viertel neben dem hohen Anteil an gewerblich genutzten Flächen auch eine sehr diverse Wohnbebauung. Als große Naherholungsgebiete sind vor allem der Ostpark, der Schwedenstein und der Perlachpark zu nennen. Durch die große Ausdehnung des Stadtviertels, das heutzutage mit Perlach zusammengefasst wird, ist das Angebot an unterschiedlich gestalteter Wohnfläche und Freizeitmöglichkeiten sehr groß und divers. Daher wird dieser Stadtteil immer beliebter.
Verkehrsanbindung
Die U-Bahnstationen Quiddestraße, Innsbrucker Ring, Michaelibad und Neuperlach Zentrum verbinden das Viertel mit dem ÖPNV und dem Zentrum Münchens. Darüber hinaus kann man mit den S-Bahnstationen Giesing und Perlach auch das Münchener Umland schnell und unkompliziert erreichen. Der Mittlere Ring, der durch Ramersdorf führt, ermöglicht schließlich auch eine gute Anbindung an Innenstadt und Fernverkehr mit dem PKW.
Viele Wohnungen zur Miete oder zum Kauf finden sich hier und in den benachbarten Bezirken Perlach, Neuperlach und Giesing.
| Zum Zentrum (Marienplatz) | Zum Hauptbahnhof | Zum Flughafen |
|---|---|---|
| 6,5 km | 9,3 km | 39,1 km |
Einige Geschäfte und Großmärkte, Einkaufszentrum "PEP"
Einige Restaurants, Bars und Cafés
Michaelibad, Ostpark, Theater