Freimann
Freimann, Heimat der Allianz-Arena
Geschichte
Freimann, namensgebender Teil des Stadtbezirks, wurde erstmals 948 bzw. 957 als ad Frienmannun urkundlich erwähnt. In dem ehemaligen Villenvorort wurde in den 30er Jahren eine Siedlung für Familien errichtet, die später durch verschiedene Miet- und Eigentumswohnanlagen erweitert wurde. In den 60er Jahren entstand mit Neu-Freimann ein weiteres Wohngebiet mit Gewerbeflächen und Parks und Gärten.
Infrastruktur und Verkerhsanbindung
Das Metropoltheater und das Jugendzentrum LOK Freimann sorgen heutzutage für kulturelle Abwechslung im Viertel. Freimann beherbergt darüber hinaus auch eines der zentralen Wahrzeichen Münchens: die Allianz-Arena. Abstand und Erholung kann man in der nahegelegenen Fröttmaninger Heide finden, die seit 2016 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Unweit davon findet man auch den Fröttmaninger Berg, wo die Kunstinstallation "Versunkenes Dorf" an die Umsiedlung des Dorfes, das einer Mülldeponie weichen musste erinnert und von dem aus man ganz München überblicken kann. Die U-Bahnstation U6 (Freimann) verbindet den Stadtteil mit dem ÖPNV, während die Auffahrt auf die A9 die unkomplizierte Verbindung zum Fernverkehr garantiert.
Ähnlich schöne Objekte finden sich auch in Kieferngarten, Parkstadt Schwabing und Milbertshofen.
| Zum Zentrum (Marienplatz) | Zum Hauptbahnhof | Zum Flughafen |
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| 10,1 km | 10,6 km | 29,1 km |
Geschäfte für den täglichen Bedarf
Einige Cafés und Restaurants
Theater, Sportanlage