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How to „Biergarten“ – 5 Tipps für Zuagroaste

Gemütlich, gesellig, gastfreundlich: Was wäre München ohne seine Biergärten? Mit folgenden Tipps sind Sie für Ihren Biergartenbesuch in München gewappnet:

1. Wählen Sie den passenden Biergartenbereich

Im Selbstbedienungsbereich mit Biertischen und –bänken holt man sich seine Getränke und sein Essen selbst. Man darf sogar die Brotzeit von zu Hause mitbringen. Getränke werden jedoch vor Ort gekauft. Wer es gemütlich mag, lässt sich im bedienten Bereich an kleineren gedeckten Tischen, Essen und Getränke vom Personal bringen.

2. Dürfen Plätze reserviert werden?

Plätze reservieren im Biergarten ist generell erlaubt, solange die Freunde auch zahlreich und zeitnah erscheinen. Der Stammtisch ist jedoch von vornerein immer für die Gäste reserviert, die regelmäßig kommen.

3. Das Getränkeangebot

Das Bier gibt es meist nur im „Großformat“ aus dem Maßkrug, Softgetränke sind dagegen auch im 0,5 l Glas erhältlich. Das Noagerl, also der Rest, bleibt im Krug, wenn die Bedienung abräumt. Der Bayer bevorzugt frisch gezapftes Bier.
Insidertipp: Das Noagerl bitte niemals in das neue Bier kippen.

4. Was gibt es zu Essen?

An der Theke gibt es jede Menge Schmankerl wie Brotzeitplatten oder klassische regionale Gerichte. Nicht wundern, wenn es beim Steckerlfisch (eine geräucherte Makrele) kein Besteck in der Nähe gibt, dieser wird mit den Fingern gegessen.

5. Die Biergartenverordnung

„Biergärten erfüllen wichtige soziale und kommunikative Funktionen“, heißt es in der Biergartenverordnung. Konkret bedeutet das: Man macht Platz für andere, spricht seinen Nachbarn an, nennt seinen Vornamen –duzt sich und prostet sich zu.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Münchner Biergärten.