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Aktuelles | Blog


Informationen, Tipps und News rund ums Thema möblierte Wohnungen.

Unter dem Aspekt der möblierten Vermietung möchten wir regelmäßig über neue Themen aus den Bereichen Möblierung, Ausstattung, Dekoration, Technik, Vorher-Nachher und noch einiges mehr informieren. Ebenso wichtig ist uns, Ihnen aktuelle Fakten zu Marktlage und Investition weiter zu geben. Wir freuen uns, wenn Sie sich dabei von dem ein oder anderen Tipp inspiriert fühlen und darauf bei der Möblierung Ihres Objekts zurückgreifen können.

Julia Schmid Julia Schmid 03.06.2014
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Küchendekoration - Tipps zur Ausstattung und optimalen Fotowirkung

Das Foto zeigt eine von der Einrichtungsabteilung von Mr.Lodge eingerichtete Küche

In der Serie "Tipps für die optimale Fotowirkung" haben wir uns bereits den Bereichen Badezimmer-, Esstisch- und Bettdekoration gewidmet. In folgendem Artikel fahren wir nun mit Tipps für die Ausstattung, Präsentation und Dekoration der Küche in der möblierten Wohnung fort. Auch hier gibt es einige nützliche Hinweise, die wir Ihnen gerne weitergeben wollen.

Die Küche:

Die Optik der Küche ergänzt und führt den Charakter des Interiors der gesamten Wohnung weiter. Heute finden wir meistens weiße Küchen in Lack oder Hochglanz, ebenso oft auch in einem schönen Grauton. Besondere Hingucker sind natürlich auch rote oder schwarze Küchen. Mit der Arbeitsplatte kann man einen tollen Kontrast zu den Flächen setzten. Die Griffe geben der Küche nochmal ein optisches Highlight; hier es gibt im Handel wunderschön verspielte Varianten oder man hält die Ansicht mit dezenten Griffleisten minimalistisch.

Wenn Sie eine neue Küche planen, versuchen Sie die Einrichtung so zu gestalten, dass alle wichtigen Geräte untergebracht sind und vor allem auch genügend Steckdosen zur Verfügung stehen. Am besten ist es, wenn ein 4er-Kochfeld, ein Backofen, ein Kühlschrank mit Gefrierkombination, ein Geschirrspüler und eine Mikrowelle in der Küchenzeile vorhanden sind. Eine Waschmaschine - sollte diese nicht im Bad oder im Abstellraum Platz finden - findet des Öfteren auch in der Küche ihren Platz. Bei 1-Zimmer-Apartments weicht der Geschirrspüler gerne aus Platzgründen der Waschmaschine und es wird nur ein 2er-Kochfeld eingebaut. Anstelle des Backofen steht dann meist nur eine Mikrowelle mit Grillfunktion zur Verfügung.

Sollte die Küche schon mehrere Jahre alt sein, stellt sich zunächst die Frage, ob das Design den heutigen Ansprüchen entpricht. Wenn ja, bringen Sie die Küche technisch auf neusten Stand: prüfen Sie, ob alle Flächen sauber sind (oftmals verfärben auch die Einlegeböden, etwa durch Gewürze) und ob die Scharniere leichtgängig sind. Grundsätzlich sollten alle Fugen gesäubert sein und Silikonfugen bei Bedarf erneuert werden.

Wichtig ist auch hier, dass sie zu den dezenten Grundtönen von Schränken, Boden und Arbeitsfläche einige ergänzende Farbtupfer für die optimale Fotopräsentation einplanen: Das können neben farbigen Ausstattungsgegenständen (Salatsieb, Spülbürste, Wasserkocher etc) auch passende Textilien (Geschirrtücher, Topflappen, ggf Stuhlkissen) oder Bilder sein.

Grundsätzlich gilt zu beachten:

  • Ausstattung:
    Die Vollausstattung der möblierten Wohnung bezieht sich ebenso auf die Küche. Zu einer kompletten Ausstattung gehören alle wichtigen Küchengeräte (Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster, usw.), die Kochutensilien (Geschirr, Besteck, Töpfe, Pfannen, Schneidebretter, Salatschüssel, Korkenzieher, usw.) und Küchentextilien (Geschirrhandtücher, Topflappen, usw. ) sowie Haushaltsgeräte. Achten Sie auch hier auf ein ansprechendes Design.
  • Arbeitsfläche: 
    Die Arbeitsfläche sollte übersichtlich, klar und nicht zu üppig dekoriert sein.
  • Accessoires:
    Nehmen Sie hierfür Dinge, die Sie sowieso in der Küche finden. Beispielsweise einen schönen Messerblock, besondere Geschirrtücher und Topflappen, die sich farblich in das Gesamtkonzept einfügen.
  • Blumen und Kräuter:
    Küchenkräuter oder ein Blumenstrauß bringen Lebendigkeit und frisches Grün in die Küche.
  • Bilder und Vorhänge:
    In größeren Küchen können Sie durchaus die Farben in passenden Bildern wieder aufgreifen. Ist ein Fenster oder eine Balkontüre vorhanden, sind Jalousien in dezenten Farben für die Küche praktischer als Vorhänge.

Fotogalerie:

Beispiel für Kücheneinrichtung 1 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 2 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 3 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 4 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 5 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 6 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 7 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 8 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 9 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 10 Vollbild
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Beispiel für Kücheneinrichtung 16 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 17 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 18 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 19 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 20 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 21 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 22 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 23 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 24 Vollbild
Beispiel für Kücheneinrichtung 25 Vollbild
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Geschäftsführer Norbert Verbücheln 19.05.2014
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Wohnungsmarkt und Newsletter Mr. Lodge - Mai 2014

  • 1. Quartal 2014 – verhaltene Nachfrage nach möblierten Wohnungen in München
  • Ausblick - gutes 2. und 3. Quartal, schwieriges 4. Quartal - hohe Fertigstellungszahlen dämpfen die Mietpreise
  • Mietpreisbremse und Bestellerprinzip - sozialistische Experimente
    - Mietpreisbremse
    - (Erst-)bestellerprinzip
    - Mögliche Szenarien
    - Was können Sie tun?

1. Quartal 2014 – verhaltene Nachfrage nach möblierten Wohnungen in München

2013 war geprägt durch ein extrem knappes Angebot und sehr hohen Mieten. Im Dezember 2013 zeigte sich jedoch eine etwas verhaltene Nachfrage, nicht jede Wohnung war quasi sofort vermietet. Dies hat sich im 1. Quartal fortgesetzt. Es kam daher im Januar, Februar und März zu deutlichen Angebotsüberhängen, auch durch zu hohe Mietpreisforderungen. Einige Vermieter hatten sich noch nicht auf das wachsende Angebot und die schwächere Nachfrage eingestellt. Die neuen Apartmenthäuser der letzten Monate mit rund 600 möblierten, überwiegend 1-Zimmer-Wohnungen, machen sich langsam bemerkbar. Wobei das Haus in der Vogelweidestrasse in Bogenhausen mit rund 160 Einheiten erst zum April/Mai in die Vermietung kam. Weitere 700 -1.000 Einheiten sind noch im Bau oder  in der Planungsphase.

Unterstützt werden viele Anbieter von unseren Einrichtungsberaterinnen/Innenarchitektinnen, damit sie sich in dem zunehmenden Wettbewerb gut positionieren können. Dabei können unsere Vermieter von unserer Langjährigen Erfahrung profitieren.

Ausblick - gutes 2. und 3. Quartal, schwieriges 4. Quartal - hohe Fertigstellungszahlen dämpfen die Mietpreise

Im 2. Quartal ist seit Ende April die Nachfrage wieder etwas besser gegenüber dem Vorjahr. Wir erwarten im weitern Verlauf und auch für das 3. Quartal einen relativ knappen Wohnungsmarkt. Dies ist typisch für die Jahreszeit. Für das 4. Quartal und den Winter erwarten wir eine Eintrübung, und - bedingt durch viele Fertigstellungen von Neubauten - eine Dämpfung der Mietpreise, besonders bei den 1-Zimmer-Wohnungen. Der Markt wird durch die hohen Investitionen entlastet und ist aus der Sicht der Stadt München auf einem guten Weg: Entlastung durch Neubau. Die geplante Einführung einer Mietpreisbremse und Bestellerprinzip bei den Maklergebühren wird kontraproduktiv sein und könnte zu erheblichen Turbulenzen führen und die Investitionsbereitschaft mindern.

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip - sozialistische Experimente

Ein erheblicher Nachteil entsteht Vermietern mit der geplanten Neuregelung. Das Bundesjustizministerium hat noch im März 2014 einen Referentenentwurf zum Thema Mietpreisbremse und Bestellerprinzip geliefert. Geplant ist die Verabschiedung noch vor der parlamentarischen Sommerpause Ende Juni. Man muss mit der Umsetzung in geltendes Recht zum Anfang 2015 oder spätestens zum  Sommer 2015 rechnen. Während das Bestellerprinzip bei der Maklervergütung Bundesrecht ist, schafft der Bund bei der Mietpreisbremse lediglich für die Länder die Voraussetzung. Beschließen kann das für München nur der Freistaat Bayern.

Mietpreisbremse:

Neuvermietung von Bestandswohnungen:
Liegt der Vermieter bisher mit der Miete nicht über dem Mietspiegel der Stadt München (ortsüblichen Miete) ist eine Erhöhung der Miete auf maximal 10 % über der ortsüblichen Miete möglich. Bestandsschutz ist geplant für bestehende Mietverträge, die bereits > 10 % über dem Mietspiegel liegen. Kommt es zur Neuvermietung, kann man die bisherige Miete fortführen. Eine Erhöhung ist nicht möglich. Die Mieten werden quasi eingefroren.

Vermietung von Neubauwohnungen - Erstbezug
Der Erstbezug soll von der Mietpreisbremse ausgenommen werden, d.h. die Miete für neu gebaute Wohnungen ist frei vereinbar. Kommt es zu einen Mieterwechsel, kann man die Miete nicht erhöhen und muss sie aber auch nicht absenken.

Niemand weiß, wie man aus einer solchen Regulierung wieder herauskommt. Sie ist zwar nur für 5 Jahre vorgesehen, aber eine Beendigung wird noch schwieriger - Experimente mit der Mietpreisbremse gab es in vielen Staaten. Sie haben zu einer geringeren Investitionsbereitschaft geführt und zunehmender Wohnungsknappheit.

Fazit: Sollte die Mietpreisbremse kommen, wird es gravierende negative Auswirkungen für viele Wohnungsbesitzer haben. Langfristig rechnen die Fachleute mit einer weiteren Verknappung des Wohnungsangebotes aufgrund nachlassender Investitionsbereitschaft. Wenige Mieter werden tatsächlich profitieren. Hierzu ein interessanter Artikel im Manager Magazin Online: http://www.manager-magazin.de/immobilien/artikel/mietpreisbremse-was-geldanleger-beachten-muessten-a-968860.html„Wo Kapitalanleger jetzt noch kaufen können“

Bestellerprinzip:

Ein weiterer massiver Einschnitt droht von einer ganz anderen Seite. Bisher war die Vermarktung der Mietwohnungen durch einen Makler in gefragten Metropolen für den Anbieter kostenfrei. Die Provision wurde in der Regel vom Mieter getragen. Das kann sich drastisch ändern. Derjenige soll die Maklerleistung bezahlen, der ihn beauftragt. Im Koalitionsvertrag hatte man sich auf ein sogenanntes Erstbestellerprinzip geeinigt.

Im Gesetzesentwurf (vom März 2014) wurde dies noch verschärft:
"Hat der Vermieter dem Makler eine Wohnung zur Suche eines für ihn geeigneten Mieters an die Hand gegeben, ist der Mieter keinesfalls zur Zahlung der Courtage verpflichtet. Vereinbarungen, um die Zahlungspflicht für die Maklervergütung auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam." und

"Entgeltpflichtige Maklerverträge zwischen einem Wohnungssuchenden und dem Wohnungsvermittler (Makler) kommen nur noch dann zustande, wenn der Wohnungssuchende in Textform (z. B. E-Mail) einen Suchauftrag erteilt und der Makler ausschließlich wegen dieses Suchauftrages diejenige Wohnung beschafft, über die der Mietvertrag schließlich zustande kommt."

Nach dem ursprünglichen (Erst-)Bestellerprinzip wären folgende Vermittlungsmodelle in der Praxis u.a. denkbar:

  • Der Mietinteressent beauftragt den Makler vor dem Vermieter. Der Mietinteressent bezahlt die Provision bei erfolgreicher Vermittlung.
  • Der Vermieter beauftragt den Makler vor den Mietinteressenten. Der Vermieter bezahlt die Provision (provisionsfreies Angebot für den Mietinteressenten).
  • Der Vermieter beauftragt den Makler, seine Wohnung nur Mietinteressenten anzubieten, die ihn bereits beauftragt haben. Der Mietinteressent bezahlt den Makler und muss vor dem Vermieter den Makler beauftragt haben.

Mögliche Szenarien:

  • In gefragten Lagen und bei attraktiven Wohnungen werden Vermieter nicht als Erstbesteller auftreten, die Provision wird vom Mietinteressenten bezahlt.
  • Bei weniger gefragten Wohnungen und Lagen (unattraktivere Lagen, zu teuer) wird eher der Vermieter seine Wohnung aktiv über den Makler als Erstbesteller anbieten, provisionsfrei für den Mieter - Attraktive Wohnungen werden möglicherweise nicht mehr oder weniger aktiv angeboten d.h. sie verschwinden vom Marktplatz. Für Mietinteressenten wird es erforderlich sein, sehr früh Makler zu beauftragen, um bei der Wohnungssuche erfolgreich sein zu können.
  • Vermieter werden versuchen, höhere Mieten zu vereinbaren, um Vermarktungskosten abzudecken.
  • Vermieter könnten taktieren und lieber mal eine Wohnung 1 - 2 Monate leer stehen lassen, bevor sie zur Provisionszahlung verpflichtet sind

Fazit: Wird das Bestellerprinzip eingeführt, wird ein sehr gemischtes Bild entstehen mit vielen Verlieren und einem Teil Gewinnern. Sehr viel Wohnungsangebot wird in gefragten Lagen vermutlich einfach „verschwinden“ und nicht mehr sichtbar am Markt erscheinen. Der Wohnungsmarkt wird intransparenter und nicht mehr so gut funktionieren. Für einen Teil der Mietinteressenten wird die Wohnungssuche preiswerter/kostenfrei. Generell wird das Angebot knapper, weniger transparent und der Suchprozess wird erheblich schwieriger. Die Rentabilität vieler Vermietungen wird sinken, da höhere Vermarktungskosten entstehen und mehr Leerstand.

Insgesamt sehen wir die Lage verhalten optimistisch, da die Nachfrage nach möblierten Wohnungen in Münchenund Umgebung auch künftig ungebrochen sein wird. Wir arbeiten Jahr für Jahr für viele Tausend Mietinteressenten schnell und effizient und bringen Nachfrage und Angebot zusammen. Die Unternehmen vertrauen der hohen Qualität unserer Dienstleitung und sind überwiegend unsere Auftraggeber. Wir hoffen, dass wir auch zukünftig für Mietinteressenten und Vermieter unsere Dienstleistung auf dem gewohnt hohen Niveau anbieten können. Wir versuchen unser Bestes, um uns auf zukünftige gesetzliche Regelungen möglichst gut vorzubereiten. Wir hoffen, dass die verantwortlichen Politiker nicht populistisch entscheiden, sondern ihre Kraft einsetzen für einen besseren und ausgewogeneren Wohnungsmarkt - und dazu gehören ganz entscheidend Vermieter, die gerne in neue Wohnungen investieren.

Was können Sie tun?

Bestellerprinzip und Mietpreisbremse sollen im Doppelpack kommen und werden möglicherweise einschneidende negative Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit Ihrer Investition haben. Noch ist es nicht zu spät. Wir möchten Sie bitten, sich der Initiative des IVD Immobilienverband Deutschland anzuschließen, der eine Petition gegen die Einführung des Bestellerprinzips und für mehr Wohnungsbau initiiert hat. Man kann das ganz leicht Online unterstützen: https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-einfuehrung-des-bestellerprinzips

Darüberhinaus kennen Sie vielleicht Entscheidungsträger und können denen Ihre Sorgen, Bedenken und den Ernst der Lage vermitteln. Aus diesem von der Regierung geplanten "sozialistischen Experiment" kann man nicht mehr so einfach aussteigen. Es wird sehr viel Schaden anrichten. Lesen Sie bitte auch den Kommentar "Die Mietpreisbremse ist Bonsai Sozialismus" von Wolfram Weimer.

Über relevante Neuerungen halten wir Sie wie gewohnt weiterhin auf dem Laufenden.

Ihr Norbert Verbücheln

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Julia Schmid Julia Schmid 19.03.2014
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Vorher-Nachher: Eine Terrasse erstrahlt in neuem Glanz

Das Foto zeigt die Terasse nachdem sie von uns neu Eingerichtet wurde

Die Möblierung des Balkons oder der Terrasse ist besonders im Frühjahr ein interessanter Aspekt. In dem Blogbeitrag "Möblierungstipps für Balkon und Terrasse" finden Sie detailliertere Tipps zu diesem Thema. Passend zum sonnigen Wetter der letzten Tage in München haben wir hier ein Vorher-Nachher-Beispiel einer gelungenen Terrassenmöblierung:

Vorher:

Der Balkon war bisher nicht möbliert und wirkte dadurch kühl und unattraktiv. Außerdem setzte sich an Boden-, Wand- und Betonflächen immer mehr witterungsbedingte Ablagerungen und Grünspan ab. Der Gesamteindruck ist wenig einladend.

Das Foto zeigt die Terasse vor der Neueinrichtung
Das Foto zeigt die Terrasse nach der Neueinrichtung

 

Nachher:

Der erste Schritt für die Balkonmöblierung ist die Grundreinigung der Oberflächen und des Bodens. Hier wurde für die groben Arbeiten ein Dampfstrahler verwendet, an den kleineren Stellen mit der Bürste gearbeitet. Die Möblierung wird mit einer modernen Loungemöbelgruppe gestaltet: einem Sofa-Element mit passendem Sessel und Couchtisch. Durch das braune Geflecht entsteht ein weicher Kontrast zu den Materialien der Terrasse. Durch die üppigen Sitz- und Rückenkissen und zusätzliche farbige Dekokissen wirkt die Möblierung wohnlich und einladend. Auch der Betonsims wird in die Gestaltung mit einbegriffen und bietet mit den drei Kissen ebenso die Möglichkeit sich zu setzen, die zwei Windlichter lockern zusätzlich die kühle Optik auf. Ein weiterer Blickfang: ein Korb mit grünen Pflanzen bringt die Natur direkt auf die Terrasse.

Das Foto zeigt die Terrasse vor der Einrichtung aus einer anderen Perspektive
Das Foto zeigt die Terrasse nach der Einrichtung aus einer anderen Perspektive

Entwurf und Projektleitung: Mr. Lodge GmbH, Peggy Herrnsdorf, Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektur

 

Weitere Blogeinträge zum Thema "Vorher-Nachher" finden Sie hier.

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Julia Schmid Julia Schmid 06.03.2014
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Vorher-Nachher: Wohnzimmer - Einzug einer modernen Wohnlichkeit

Ein Foto des neu Möblierten Wohnzimmers mit Ledercouch

Bei manchen Wohnungen ist die Einrichtung leider etwas veraltet und der Charme einer vergangenen Zeit nicht zu übersehen. Die Möblierung ist dann leider nicht mehr für den heutigen Geschmack ansprechend. Hier haben wir ein Beispiel für eine zeitgemäße Ummöblierung eines Wohnzimmers.

Vorher:

Das Wohnzimmer wurde vor einiger Zeit mit einem schweren, grünen Ledersofa mit passendem Sessel eingerichtet. Der Teppich verdeckte den Fußboden und der Couchtisch war nicht mehr zeitgemäß, ebenso wenig wie die graue Fadengardine. Der Gesamteindruck: leider mehr als veraltet.

Nachher:

Die wichtigste Veränderung ist das neue geradlinige schwarze Ledersofa. Allein dadurch erhält der Raum die vorher nicht vorhandene Moderne. Der schwere grüne Ledersessel wird durch einen großen Hocker, passend zum Sofa, ersetzt. So gewinnt der Raum sofort an Leichtigkeit. Die Farbgestaltung bleibt erhalten. Verschiedene Grün-Töne werden kombiniert und finden sich in Kissenhüllen, Vorhang, Accessoires und im neuen Bild wieder. Auch der neue Couchtisch unterstreicht die neu eingezogene Frische. Der Teppich bleibt in der Farbgebung erhalten, wird aber durch ein kleineres Modell ausgetauscht. Die graue Fadengardine wird durch einen bodenlangen, weißen Baumwollvorhang ersetzt, nur der grüne Schal bleibt erhalten und wiederholt noch so einmal das Farbkonzept. Das letzte Andenken an die alte Möblierung ist die Abdeckung der Vorhangleiste in Buchenoptik, diese wird weiß gestrichen und sticht somit nicht mehr als Balken ins Auge.

Vor der Möblierung Vollbild
Wohnzimmer nach der Möblierung 1 Vollbild
Wohnzimmer nach der Möblierung 2 Vollbild
Wohnzimmer nach der Möblierung 3 Vollbild
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Julia Schmid Julia Schmid 18.02.2014
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Wandgestaltung

Wandfarben, Tapeten, Bilder und mehr

Beispiel einer passend gestalteten Wand in der Küche

Wir möchten Sie mit diesem Beitrag inspirieren, bei der Einrichtung einer Wohnung auch die Gestaltung der Wände anzudenken. Auf der Kölner Möbelmesse "imm cologne" 2014 war der Trend zu mehr Farbigkeit erkennbar. Durch eine bedachte Auswahl von Farbkombinationen können Sie Ihren Räumen den entscheidenden Akzent geben. Bei der Wandgestaltung bieten sich mehrere Möglichkeiten:

  • Wandfarbe im ganzen Raum: Verleihen Sie den Räumen bestimmte Atmosphären. Streichen Sie den gesamten Raum und wählen Sie Ihr Farbkonzept, zum Beispiel "Naturtöne" (Beige, Steingrau, Sand) oder "Pastelltöne" (Lavendel, helles Gelb).
  • Wandfarbe als Akzent: Malern Sie nur eine Teilwand oder Nische. Es eignen sich hier durchaus "kräftige Wohnfarben" zum Beispiel in Orange, Violett, Türkis oder Braun.
  • Tapete: Farben und Muster sind heutzutage keine Grenzen mehr gesetzt. Sie finden wunderbare Tapeten in vielen Variationen. Schöner wohnen können Sie mit Klassikern und Designtapeten, Tapeten aus England, Frankreich, Italien und Skandinavien. Tapezieren bedeutet Wandgestaltung - es muss ja nicht immer (wie auch bei der Wandfarbe) der ganze Raum sein.
  • Wandtattoo: Das Wandtattoo bzw. Wandsticker funktionieren wie die Tapete, wobei man hier noch definierter Akzente setzten kann. Vorteile sind: leicht angebracht, ein großer Effekt und auch schnell wieder entfernt.
  • Steinoptik: Auch hier würde man nur ein Wandteilstück gestalten. Man bekommt verschiedenste Designs in einer naturnahen Steinoptik. Diese Lösung passt aber nicht in jedes Einrichtungskonzept.
  • Bilder: Zu guter Letzt: denken Sie bitte an Bilder - in einem schönen Rahmen oder als Leinwand. Sie gehören in jede Wohnung und komplettieren die Einrichtung. Die Farb- und Motivauswahl muss unbedingt an die Möblierung angepasst werden. Freizügige Motive sind nicht erwünscht. Bilder wirken sowohl an der weißen als auch an der farbigen Wand.
Einrichtungsplanung
Mr.Lodge GmbH verarbeitet die von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten gemäß der Mr.Lodge-Datenschutzerklärung.


Kontaktieren Sie uns gerne, wenn wir Sie auch bei Ihrer Planung unterstützen können. Ganz gleich, ob Sie bereits konkrete Vorstellungen haben oder wir Ihnen einen Vorschlag für Ihre individuellen Bedürfnisse machen dürfen. 

In der folgenden Bildergalerie haben wir verschiedene Farb- und Materialbeispiele aus unseren Objekten gesammelt.

Bildergalerie:

Beispiel Wandgestaltung 1 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 2 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 3 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 4 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 5 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 5 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 6 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 7 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 8 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 9 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 10 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 11 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 12 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 13 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 14 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 15 Vollbild
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Beispiel Wandgestaltung 17 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 18 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 19 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 20 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 21 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 22 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 23 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 24 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 25 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 26 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 27 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 28 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 29 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 30 Vollbild
Beispiel Wandgestaltung 31 Vollbild
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Welche Wandfarbe gefällt Ihnen? Haben Sie eine Tapete als Akzent in Ihrer Wohnung? Oder überlegen Sie noch ob Sie mehr Farbe in Ihre Wohnung bringen wollen? Schreiben Sie uns doch, wir freuen uns auf einen Kommentar.

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